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Elektronisch
unterstütztes HR Management |
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Hintergrund
Das „electronic Human Resources” oder e-HR möchte die
Vorteile des e-business Ansatzes auch für das Management der eigenen
Ressourcen nutzen. e-HR versucht, mit Hilfe von modernen
Informationstechnologien, wie dem Publizieren via Internet, dem Einsatz
von Intranet-Applikationen oder dem Aufbau von Call-Centern, das
Sammeln, Aufbereiten und Bearbeiten von HR-Informationen zu erleichtern.
Auf diese Weise kann man HR-Spezialisten von simplen, immer
wiederkehrenden, administrativen Aufgaben befreien. Die so gewonnene
Zeit kann dann in einem zweiten Schritt für strategisch wertvollere und
aufwendigere Aufgaben, wie z. B. das Management von Skills oder die
Mitarbeiterentwicklung verwandt werden (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1:
Verlagerung von HR-Verantwortlichkeiten (nach L. M. Spencer:
Reengineering HR)
Die Hauptidee, die hinter e-HR steht,
ist das zentrale Speichern von Informationen, die von überall abrufbar
sind und auf die von Managern und Mitarbeitern direkt zugegriffen werden
kann. Damit läßt sich die Verantwortung für die Pflege der persönlichen
Daten auf die Mitarbeiter übertragen.
Banken haben dies schon vor Jahren
erkannt, indem sie neben den Schaltern auch EC-Automaten für das Abheben
von Geld zur Verfügung gestellt haben. Nachdem sich die meisten Kunden
darauf umgestellt haben, wird mittlerweile auch die gesamte Kontoführung
on-line zur Selbstbedienung angeboten. Auf diese Weise kann die Bank
ihre gesamte administrative Dienstleistung auf den Kunden verlagern und
sich auf die Beratung und andere höherwertige Dienste konzentrieren.
Dies ist auch innerhalb von
Unternehmen im Bereich von HR möglich, wobei auch hier mehrere Stufen
unterschieden werden können.
Abschnittsübersicht
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Elektronisch unterstütztes Human
Resources Management
(c) 2002 Joh. Hennekeuser
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